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Im Herbst können Stauden, Zwiebelpflanzen, Immergrüne und Koniferen aus- oder umgepflanzt werden.
Robuste Kletter- oder Schlingpflanzen wie Efeu, wilder Wein und Geißblatt jetzt pflanzen.
Gleich zurückschneiden, um das Gleichgewicht zwischen Trieben und Wurzelmasse herzustellen.
Im August gesäte zweijährige Blumen wie Stiefmütterchen und Vergissmeinnicht zum Schutz vor Wintersonne und Frost mit Fichtenreisig abdecken.
Pflanzen, die bei kaltem Wetter gekauft wurden, an einem frostfreien Platz einlagern.
Die Wurzeln in Stroh oder Plastikfolie einwickeln. Stützstäbe entfernen, säubern und aufbewahren. Weiterhin Falllaub zusammenrechen und für Laubkompost verwenden.
Ziergarten
Laub von welkenden Blütenpflanzen nicht zu früh abschneiden. Pflanzen brauchen Zeit, um Energie aus den Blättern abzuziehen und zu speichern. Eigenes Laub schützt auch vor Wurzelschäden durch Frost.
Obstgarten
Für den sofortigen Verzehr bestimmtes Obst getrennt vom Lagerobst aufbewahren, da sonst die Ansteckungsgefahr durch Fäulnis zu groß ist. Im Spätsommer gepflanzte Erdbeeren sollten zum Schutz vor Frost ‚ und Wintersonne mit Fichtenreisig abgedeckt werden. Für den sofortigen Verzehr bestimmtes Obst getrennt vom Lagerobst aufbewahren, da sonst die Ansteckungsgefahr durch Fäulnis zu groß ist.
Beete langsam winterfest machen, Pflanzen den Herbstschnitt verpassen. Im Laufe des Jahres entstandene Lücken kann man jetzt noch mit Stauden füllen. Doch bei der vielen Arbeit sollten wir es nicht vergessen, uns zu entspannen.
Im Herbst können Stauden, Zwiebelpflanzen, Immergrüne und Koniferen aus- oder umgepflanzt werden. Und während Sie im Gemüsegarten im Oktober noch Bleichsellerie, Wintermöhren, Fenchel, Lauch und Kohl ernten, werden die Nächte bereits deutlich kühler, so dass Sie frostempfindliche Kübelpflanzen im Auge behalten und rechtzeitig in Sicherheit bringen sollten.
Herbst bedeutet für viele noch lange kein Ende der Gartensaison. Für besonders eifrige beginnt jetzt die Zeit der Vorbereitung auf den Winter und das Pflanzen von z.B. Rettich, Feldsalat oder aber Knoblauch. Es wird neu gemulcht und die Bäume müssten auch noch verschnitten werden.
Mulch tut dem Garten gut - Gerade jetzt im Herbst fällt oftmals viel Abfall an. Bäume und Sträucher werden verschnitten. Bevor man diese guten Holzabfälle entsorgt, kann man damit dem Garten etwas gutes tun,
mit Mulch. Mittels einer Häckselmaschine kann man viele der Holzabfälle zerkleinern und als guten Mulch für den Garten verwenden.
Den Mulch kann man überall einsetzen. Er verhindert das durchwachsen von Unkraut und hält die Feuchtigkeit im Boden, was besonders im Sommer Bäumen und Gartenpflanzen zu Gute kommt. Mulch gibt dem Boden neue Nährstoffe und trägt zu einem besseren Boden bei.