Teak Strandkorb für den Garten

Träumt nicht jeder von seiner eigenen Wellnessoase im Haus oder im Garten? Wünschen wir uns nicht an jedem Wochenende, das wir zu Hause verbringen, wenigstens ein kleines bisschen Urlaubsfeeling? Hierzu trägt der Teak Strandkorb auf einzigartige Weise bei.

Teak Strandkorb

Emotionen, Erinnerungen und Entspannung

Ja, ohne die drei großen Es sollte kein Wochenende verbracht werden. Denn das Wochenende ist dazu da, um sich zu erholen, Kräfte zu sammeln und einfach die Seele baumeln zu lassen. In einem Teak Strandkorb ist dies eine Leichtigkeit.

Egal, ob man sein Prunkstück drinnen oder draußen aufstellen möchte, es wird der Eyecatcher schlechthin werden. Allerdings wird er vermutlich auch zu dem einen oder anderen kleinen Streit führen, da jeder darin entspannen möchte. Ein gutes Buch, Urlaubsmusik und vielleicht ein leckerer Cocktail und schon entrückt man dem Alltag.

Qualität ist gefragt

Jeder Teak Strandkorb ist ein sorgfältig gefertigtes Produkt. Denn gerade der Teak Strandkorb wird noch in Handarbeit hergestellt. Man muss sich dies ähnlich vorstellen wie das Weidenflechten. Es entsteht ein sehr strapazierfähiges, robustes Geflecht, welches dennoch über ein relativ geringes Gewicht verfügt. Dadurch ist es mit zwei Personen sehr einfach, dem Teak Strandkorb öfters einmal einen anderen Platz im Garten zu zu ordnen. Selbiges gilt natürlich auch für die Terrasse oder die Wellnessoase im Haus. Allerdings ist „nur“ der untere Teil des Strandkorbes aus stabilem Teakholz gefertigt. Das Verdeck ist für gewöhnlich aus Polyethylen gefertigt. Allerdings kann es auch aus Weide bestellt werden.

Teak Holz

Der Teak Strandkorb ist sehr langlebig. Dies verdankt er dem Teakholz, das unter anderem auch für Terrassendielen oder Gartenmöbel eingesetzt wird. Es ist stark wasserabweisend und sehr witterungsbeständig. Allerdings bedarf es doch ein wenig Pflege, damit es auch im Laufe der Jahre noch schön aussieht. Hierfür werden besondere Öle, die speziell auf die Bedürfnisse des Teakholzes abgestimmt sind, empfohlen. Auch wenn der Teak Strandkorb witterungsbeständig ist, sollte man sich bereits vor dem Kauf überlegen, ob man nicht doch die Möglichkeit hat, den Teak Strandkorb in einem geschlossenen, trockenen Raum zu überwintern. Dies kann ein Gartenhaus oder die überdachte Terrasse sein. Ist dies nicht möglich, sollte er zumindest mit einer robusten, wasserundurchlässigen Plane überzogen werden. Um dem Wetter zu trotzen, ist diese gut zu befestigen, damit sie nicht bei einem winterlichen Sturm davon weht. Am besten wird der Strandkorb hierfür auf eine Palette oder mehrere Steinplatten gestellt, damit er nicht den feuchten Boden berührt. Gleichzeitig kann Feuchtigkeit, die sich unter der Plane sammelt trotzdem entweichen.

Wer sich einmal für einen Teak Strandkorb entschieden hat, wird ihn nicht mehr missen wollen. Er ist eine Anschaffung für den Rest des Lebens.

Es gibt etliche Varianten der Verbindungsbeschläge

VerbindungsbeschlägeEs gibt Verbindungsbeschläge für vielfältige Anwendungen und Anfertigungen. Es gibt sie zum Einbohren, zum Schrauben, als Verbindungswinkel wie auch Verbindungsbleche wie auch Verbindungsbeschläge für besondere Anwendungen. Die gebräuchlichsten Verbindungen sind rechtwinkelige Verbindungen um Seitenteile, Fachböden, Türen und Fachböden an einer Mittelwand zu befestigen. Außerdem gibt es besondere Bettbeschläge, die zum Teil auch in der Höhe verstellbar sind. Für Verbindungsbeschläge mit Topfbohrungen werden Topflöcher in einen Korpus gebohrt, die groß genügend sind, den Exzenter aufzunehmen und das Loch für einen Bolzen in einem zu befestigenden Bestandteil. Sollen Fachböden auf beiden Seiten der Mittelwand angebracht werden, sollte die Mittelwand stark genug sein, um die Bolzen auf beiden Seiten aufzunehmen oder die Fachböden müssen versetzt befestigt werden. Diese Art von Beschlägen sind besonders gebräuchlich für Flächenverbindungen, Korpusbaus wie auch Zargenverbindungen, wie zum Beispiel Schubladen.

Verbindungsbeschläge zum Schrauben

Beim Aufschrauben sind nur kleine Löcher für die Schrauben der Beschläge erforderlich. Die zwei Beschläge werden dann mittels Schrauben miteinander verbunden oder verhakt. Es gibt jene Beschläge in Trapezform, als Eckverbinder zum Aufschrauben wie auch Rückwandverbinder zum Aufschrauben. Die einfachste Form der Beschläge zum Schrauben, sind die Verbindungswinkel sowie Verbindungsbleche.

Ganz gleich für welchen Zweck Verbindungsbeschläge benutzt werden, nur die Wahl der passenden Beschläge garantiert die feste Verbindung der jeweiligen Elemente der Möbelstücke und die komfortable Verwendbarkeit. Es ist vorteilhaft aus der großen Auswahl der verschiedenen Beschlägen, die zu wählen, die am geeignetsten sind. Nur so ist die lange Lebensdauer und Freude an einem Möbelstück gegeben.

Wie arbeiten Verbindungsbeschläge?

Beschläge fungieren dazu, die jeweiligen Elemente von Möbelstücken rechtwinkelig miteinander zu verbinden. Typische Verbindungsbeschläge für Möbelstücke bestehen in der Regel aus zwei Teilen, dem Exzenter und einem Bolzen, die aufeinander angepasste Größen besitzen. Die Möbelteile müssen dann mit Bohrungen ausgestattet sein, in die die Verbindungsbeschläge passen. Die richtigen Beschläge sorgen dafür, dass das Möbelstück den verlässlichen und festen Halt hat. Das gilt nicht nur für Schränke, Kommoden und Regale, sondern auch für Betten. Ein paar Beschläge für Betten sind auch in der Höhe verstellbar.

Verbindungsbeschläge sind hilfreich und zweckmäßig

Verbindungsbeschläge sind im Möbelbau nicht mehr weg zu denken. Jene Art von Beschläge richtig eingesetzt, sorgen dafür, dass Ihr Möbelstück den festen und sicheren Stand hat. Sie stellen darüber hinaus sicher, dass Türen passgenau sitzen und sich leicht öffnen lassen. Ebenso für Betten gibt es je nach Voraussetzung unterschiedliche Beschläge. Die Auswahl der passenden Verbindungsbeschläge ist unverzichtbar und sie sollten der gewünschten Verwendung entsprechen. Ein zusätzlicher Vorteil der Verbindungsbeschläge ist, dass sich die Möbel ebenfalls einfach wieder auseinander nehmen lassen, zum Beispiel für einen Umzug.

Das Terrassendach- ein Hingucker in vielen Varianten

TerrassendachEin Terrassendach schenkt Ihnen und Ihren Pflanzen einen geschützten Ort vor Regen und Sonne, verschönert zudem die Fassade Ihres Hauses und kann mittlerweile optisch fast jedem Geschmack angepasst werden. Die Entscheidung für ein Terrassendach stellt Sie allerdings zugleich vor die Qual der Wahl, denn je nach Material hat jede Variante ihre Vor- und Nachteile.

Möglichkeiten für das Material eines Terrassendachträgers

Als tragendes Element können Sie zwischen Holz, Aluminium oder Stahl wählen. Aluminium ist zwar deutlich teurer, besticht aber mit Wetterresistenz und einem hochwertigen Aussehen, wobei Holz alle zwei Jahre gestrichen werden muss. Das stabilere Leimholz ist pflegeleichter als Vollholz, das Gefahr läuft, Risse zu bilden. Ein Terrassendach aus Aluminium erspart Ihnen anfallende Folgekosten, da es nicht rostet. Noch stabiler ist Stahl. Aufgrund der Härte erfordert Letzteres aber, den Terrassendachbau in Auftrag zu geben.

Die Beschaffung der Terrassendachabdeckung

Haben Sie sich für das Material eines Trägers entschieden, müssen Sie nun die Abdeckung Ihres Terrassendaches wählen. Eine Markise ist zu empfehlen, wenn Ihr Terrassendach nur übergangsweise nutzen möchten. Außerdem schont ein Sonnenschutz aus Stoff ebenfalls Ihren Geldbeutel. Aus dem niedrigen Preis resultieren jedoch Instabilität und eine schnelle Verschmutzung. Für eine feste Überdachung sollten Sie eher die Variante aus PVC in Betracht ziehen. Hochwertiger ist ein Terrassendach aus Glas. Den höheren Preis macht dieses Material mit dem Vorteil der möglichen Innenverdunklung bei anderen Modellen wett. Vor allem in der kalten Jahreszeit können Sie somit die wenigen Sonnenstunden auch in Ihren geschützten vier Wänden genießen. Pflanzen, die helle Standorte bevorzugen, kommen ebenfalls auf ihre Kosten. Die edelste Überdachung besteht aus Dachziegeln, steht dementsprechend aber auch finanziell auf dem ersten Platz. Dachziegel halten Wind und Wetter stand und haben den oben gennanten Möglichkeiten voraus, dass sie keinen zusätzlichen Sonnenschutz erfordern. Um einen weiteren Pluspunkt zu nennen, passt das Material optisch immer zum Haus. Als Heimwerker gilt jedoch zu bedenken, dass diese Variante fast ausschließlich in einem individuell angepassten Bausatz erhältlich ist.

Was bei einem Terrassendach außerdem zu beachten ist

Unbedingt sollten Sie eine Baugenehmigung für Ihr Terrassendach einholen. Wer lieber selbst Hand anlegt, stellt sich mit dem Bau eines Terrassendaches gewiss keiner zu großen Aufgabe. Einfache Bauanleitungen finden Sie als Videoclip im Internet. Alternativ werden Sie auch im Baumarkt beraten. Beugen Sie aber unbedingt dem Zusammernsturz Ihres Terrassendachs durch zu hohe Schneelasten vor. Als Heimwerker sollten Sie diese Gefahr nicht unterschätzen. Wer nicht nur Schutz vor Witterung, sondern auch vor den Augen neugieriger Nachbarn sucht, kann sich ebenfalls einen sogenannten Kleinwintergarten bauen, indem er seinem Terrassendach Seitenelemente zufügt. Als Highlight lässt sich sogar ein Schiebedach anfertigen, damit Sonnenanbeter rundum zufreiden sind.